Pinterest Marketing: So startest du Schritt für Schritt

Pinterest kann für Blogs, Selbstständige und kleine Unternehmen interessant sein, wenn sie Inhalte haben, nach denen Menschen aktiv suchen oder die sich visuell gut aufbereiten lassen. Anders als bei vielen klassischen Social-Media-Plattformen spielen auf Pinterest neben Empfehlungen auch Suche, gespeicherte Inhalte und thematische Zusammenhänge eine wichtige Rolle.

Gutes Pinterest Marketing besteht deshalb nicht einfach darin, regelmäßig schöne Bilder hochzuladen. Du brauchst passende Themen, verständliche Pins und eine Zielseite, die das Versprechen des Pins tatsächlich erfüllt.

Gerade für Anfänger lohnt es sich, zunächst klein zu starten. Ein paar gute Inhalte, passende Keywords und mehrere gezielte Pins sind sinnvoller als sofort hunderte Grafiken zu produzieren.

Was ist Pinterest Marketing?

Pinterest Marketing bedeutet, Pinterest gezielt dafür einzusetzen, Inhalte, Produkte oder Dienstleistungen sichtbar zu machen.

Das kann beispielsweise bedeuten:

  • Blogartikel über Pins bekannt zu machen

  • Besucher auf die eigene Website zu führen

  • Produkte vorzustellen

  • Anleitungen und Ideen zu verbreiten

  • langfristig Sichtbarkeit für bestimmte Themen aufzubauen

Pinterest funktioniert dabei nicht ausschließlich über Follower. Nutzer können Inhalte über ihren Homefeed, Empfehlungen, Suche und Pinnwände entdecken.

Das macht die Plattform besonders für Inhalte interessant, die nicht nur für einen kurzen Moment relevant sind.

Ein Ratgeber über eine berufliche Neuorientierung kann beispielsweise auch Monate nach der Veröffentlichung noch für jemanden interessant sein, der gerade genau dieses Problem hat.

Pinterest ist allerdings kein automatischer Traffic-Lieferant. Wenn Thema, Pin und Zielseite nicht zusammenpassen, helfen auch viele veröffentlichte Pins wenig.

Für wen eignet sich Pinterest Marketing?

Pinterest eignet sich nicht automatisch für jedes Unternehmen.

Besonders interessant ist die Plattform, wenn du Themen hast, bei denen Menschen nach Inspiration, Ideen, Anleitungen oder konkreten Lösungen suchen.

Dazu können beispielsweise gehören:

  • Karriere und Selbstständigkeit

  • Einrichtung und Wohnen

  • Rezepte

  • DIY

  • Reisen

  • Mode und Beauty

  • Hochzeit

  • Fitness

  • persönliche Organisation

  • Bildung und Anleitungen

Auch ein eher sachlicher Ratgeberblog kann Pinterest nutzen.

Ein Karriereblog könnte beispielsweise Pins zu Themen erstellen wie:

„Berufswechsel ohne neue Ausbildung“

oder:

„Berufliche Ziele: 5 konkrete Beispiele“

Entscheidend ist nicht nur, ob deine Branche auf den ersten Blick „visuell“ wirkt. Wichtiger ist, ob sich deine Themen so aufbereiten lassen, dass Nutzer schnell erkennen, welchen Nutzen sie vom Klick haben.

Pinterest Marketing Schritt für Schritt

Schritt 1: Ein Pinterest-Unternehmenskonto einrichten

Wenn du Pinterest geschäftlich einsetzen möchtest, ist ein Unternehmenskonto sinnvoll.

Pinterest bietet Business-Konten kostenlos an. Damit bekommst du unter anderem Zugriff auf Pinterest Analytics und kannst grundsätzlich auch Anzeigen schalten. Ein bestehendes persönliches Konto kann ebenfalls in ein Unternehmenskonto umgewandelt werden.

Dein Profil sollte anschließend schnell verständlich machen, worum es geht.

Achte vor allem auf:

  • einen klaren Profilnamen

  • ein gut erkennbares Profilbild oder Logo

  • eine kurze Beschreibung deiner Themen

  • einen Link zu deiner Website

Wenn du eine eigene Website besitzt, kannst du diese zusätzlich bei Pinterest verifizieren. Dadurch können Inhalte deiner Domain stärker deinem Pinterest-Profil zugeordnet werden. Pinterest unterstützt dafür unter anderem HTML-Tags, HTML-Dateien und DNS-TXT-Einträge.

Für den Anfang musst du dein Profil trotzdem nicht tagelang optimieren. Entscheidendender sind anschließend deine Inhalte.

Schritt 2: Ein klares Thema und eine Zielgruppe wählen

Ein Pinterest-Konto über Business, Rezepte, Reisen, Gaming und Gartengestaltung gleichzeitig aufzubauen, macht die inhaltliche Ausrichtung unnötig schwer verständlich.

Besser ist ein klarer Themenrahmen.

Zum Beispiel:

„Karriere, Selbstständigkeit und digitales Arbeiten“

Innerhalb dieses Rahmens kannst du trotzdem viele unterschiedliche Inhalte veröffentlichen.

Frag dich:

  • Wen möchte ich erreichen?

  • Welche Probleme beschäftigen diese Personen?

  • Welche Themen passen zu meiner Website?

  • Zu welchen Fragen kann ich regelmäßig hilfreiche Inhalte liefern?

Dadurch wird auch die spätere Keyword- und Themenrecherche leichter.

Schritt 3: Pinterest-Keywords recherchieren

Pinterest Marketing funktioniert deutlich besser, wenn du nicht nur nach deinem eigenen Gefühl entscheidest, welche Themen interessant sein könnten.

Beginne mit einem breiten Begriff und schau, welche konkreteren Fragen sich daraus ergeben.

Aus:

„berufliche Neuorientierung“

könnten beispielsweise Themen werden wie:

  • berufliche Neuorientierung mit 40

  • berufliche Neuorientierung Test

  • Berufswechsel

  • berufliche Ziele

  • neuer Beruf finden

Dafür kannst du unter anderem das Pinterest-Suchfeld und passende Suchvorschläge nutzen. Auch vorhandene Google-Keywords, Kundenfragen und bereits erfolgreiche Themen deiner Website können gute Ausgangspunkte sein.

Das Keyword sollte anschließend natürlich in Titel und Inhalt vorkommen.

Vermeide dagegen Beschreibungen wie:

„Berufswechsel Karriere berufliche Neuorientierung Jobwechsel Karriere Tipps neuer Job Beruf finden“

Das hilft dem Nutzer nicht und wirkt künstlich.

Schritt 4: Sinnvolle Pinnwände anlegen

Pinnwände helfen dabei, deine gespeicherten Inhalte thematisch zu organisieren.

Für einen Ratgeberblog über Karriere und Selbstständigkeit könnten beispielsweise diese Pinnwände sinnvoll sein:

  • Berufliche Neuorientierung

  • Berufswechsel

  • Selbstständig machen

  • Geschäftsideen

  • Marketing für Selbstständige

Eine Pinnwand sollte breit genug sein, dass dort mehrere passende Pins hineinpassen.

Für jedes einzelne Keyword eine neue Pinnwand anzulegen, führt dagegen schnell zu vielen nahezu leeren Bereichen.

Halte die Struktur zunächst einfach.

Schritt 5: Pins erstellen, die auch klein funktionieren

Pinterest wird stark auf mobilen Geräten genutzt. Pinterest empfiehlt für Standardbilder ein vertikales Seitenverhältnis von 2:3, beispielsweise 1000 × 1500 Pixel. Inhalte mit ungünstigeren Formaten können im Feed abgeschnitten werden.

Ein guter Pin braucht vor allem eine klare Aussage.

Wenn du einen Artikel zum Thema nebenberufliche Selbstständigkeit bewirbst, könnte auf dem Pin beispielsweise stehen:

Nebenberuflich selbstständig
5 Ideen neben dem Hauptjob

Das ist deutlich verständlicher als:

„Diese 5 Ideen solltest du kennen!“

Achte auf:

  • gut lesbare Schrift

  • deutlichen Kontrast

  • kurze Überschrift

  • passendes Bild oder Design

  • genügend freie Fläche

  • verständliche Aussage

Dein Pin muss nicht perfekt oder extrem aufwendig gestaltet sein.

Er sollte vor allem in kleiner Darstellung funktionieren.

Schritt 6: Gute Pin-Titel und Beschreibungen schreiben

Auch die Texte rund um deinen Pin sollten konkret sein.

Ein sinnvoller Titel wäre zum Beispiel:

„Berufliche Neuorientierung mit 40: 5 realistische Wege“

Der Nutzer weiß sofort, was ihn erwartet.

Ein Titel wie:

„Diese Tipps verändern deine Karriere!“

ist dagegen deutlich unklarer.

Pinterest erlaubt bei Standard-Pins Titel mit bis zu 100 Zeichen; je nach Gerät ist nur ein Teil davon direkt sichtbar. Beschreibungen können Pinterest dabei helfen, die Relevanz eines Pins einzuordnen, auch wenn sie nicht überall prominent im Feed angezeigt werden.

Schreibe deshalb für Menschen und nicht für eine Keyword-Liste.

Schritt 7: Auf die passende Seite verlinken

Einer der häufigsten Fehler besteht darin, einen sehr konkreten Pin auf eine allgemeine Startseite zu schicken.

Angenommen, auf deinem Pin steht:

„Selbstständig ohne Eigenkapital: 5 Ideen“

Dann sollte der Klick möglichst direkt zum passenden Beitrag führen.

Nicht zu einer Startseite, auf der der Besucher anschließend selbst nach dem Artikel suchen muss.

Pin und Zielseite sollten dieselbe Erwartung erfüllen.

Das verbessert nicht nur die Nutzererfahrung. Es macht auch wesentlich wahrscheinlicher, dass jemand tatsächlich auf deiner Seite weiterliest.

Schritt 8: Regelmäßig neue Pins veröffentlichen

Du findest online zahlreiche Aussagen darüber, wie viele Pins du täglich veröffentlichen „musst“.

Solche starren Regeln solltest du nicht überbewerten.

Wichtiger sind:

  • relevante Themen

  • verständliche Pins

  • gute Zielseiten

  • unterschiedliche sinnvolle Varianten

  • langfristige Regelmäßigkeit

Wenn du nur einen neuen Pin pro Woche vernünftig erstellen kannst, ist das möglicherweise sinnvoller als fünf hastig produzierte Pins am Tag.

Bei einem bestehenden Blog kannst du außerdem aus einem Artikel mehrere Varianten entwickeln.

Zum Beitrag:

„Berufliche Neuorientierung mit 40“

könnten beispielsweise Pins entstehen mit:

  • 5 Wege für einen beruflichen Neustart mit 40

  • Berufswechsel mit 40 ohne neue Ausbildung

  • Was kann ich beruflich mit 40 noch machen?

  • Welche Weiterbildung lohnt sich für einen Neustart?

Das sind verschiedene Einstiege in dasselbe Grundthema.

Schritt 9: Ergebnisse auswerten

Ein Unternehmenskonto gibt dir Zugriff auf Pinterest Analytics. Dort kannst du unter anderem deine Gesamtperformance sowie erfolgreiche Pins und Pinnwände analysieren. Pinterest weist darauf hin, dass Echtzeitdaten Schätzwerte sind und sich nachträglich verändern können.

Zu den verfügbaren Kennzahlen gehören unter anderem Impressionen, Pin-Klicks und weitere Interaktionen. Bei ausgehenden Klicks geht es darum, dass ein Nutzer Pinterest verlässt und beispielsweise deine Website öffnet.

Wenn dein Ziel Website-Traffic ist, solltest du deshalb nicht nur auf Impressionen schauen.

Ein Pin kann 50.000-mal eingeblendet werden und trotzdem kaum Besucher auf deine Website bringen.

Ein anderer Pin erreicht vielleicht deutlich weniger Menschen, erzeugt dafür aber mehr relevante Klicks.

Für einen Blog kann der zweite Pin wertvoller sein.

Was macht einen guten Pinterest-Pin aus?

Ein guter Pin beantwortet schnell drei Fragen:

Worum geht es?

Was bekomme ich nach dem Klick?

Ist das Thema für mich relevant?

Ein schwacher Titel wäre:

„5 wichtige Tipps“

Ein klarerer Pin wäre:

„Selbstständig ohne Eigenkapital: 5 realistische Ideen“

Du musst nicht mit übertriebenem Clickbait arbeiten.

Konkretheit ist häufig interessanter als künstliche Spannung.

Wie findest du Themen für Pinterest?

Du musst nicht für Pinterest eine komplett neue Content-Welt aufbauen.

Wenn du bereits einen Blog hast, beginne dort.

Nimm deine vorhandenen Beiträge und prüfe, welche davon konkrete Fragen beantworten.

Weitere Quellen sind:

  • Pinterest-Suchvorschläge

  • vorhandene Google-Keywords

  • häufig gestellte Kundenfragen

  • erfolgreiche Themen deiner Website

  • verwandte Unterthemen

Besonders praktisch ist, einen bestehenden Beitrag aus mehreren Blickwinkeln aufzubereiten.

Dadurch kannst du neue Pins erstellen, ohne jedes Mal einen neuen Artikel schreiben zu müssen.

Pinterest SEO: Was ist wirklich wichtig?

Pinterest SEO muss nicht kompliziert sein.

Konzentriere dich zunächst auf:

  • relevante Themen

  • konkrete Titel

  • natürliche Keywords

  • passende Beschreibungen

  • logisch aufgebaute Pinnwände

  • eine passende Zielseite

Versuche nicht, eine bestimmte Keyword-Dichte zu erreichen.

Wenn dein Pin zu „berufliche Neuorientierung mit 40“ führt, sollte dieses Thema verständlich im Titel vorkommen und auch auf der Zielseite tatsächlich behandelt werden.

Das ist sinnvoller als möglichst viele verwandte Begriffe in die Beschreibung zu packen.

Wie lange dauert es, bis Pinterest Ergebnisse bringt?

Darauf gibt es keine seriöse pauschale Antwort.

Manche Pins können relativ schnell Sichtbarkeit erhalten. Andere werden später entdeckt oder erzielen kaum Reichweite.

Pinterest solltest du deshalb nicht nach drei veröffentlichten Pins beurteilen.

Genauso wenig solltest du monatelang blind weiterproduzieren.

Schau regelmäßig auf deine Daten:

Welche Themen bekommen Impressionen?

Welche Pins werden gespeichert?

Welche erzeugen ausgehende Klicks?

Welche Artikel erhalten tatsächlich Pinterest-Besucher?

Nach und nach erkennst du dadurch, welche Themen und Designs für dein Konto besser funktionieren.

Die häufigsten Pinterest-Marketing-Fehler

Nur schöne Bilder erstellen

Pinterest ist visuell, aber Schönheit allein reicht nicht.

Ein Pin braucht ein relevantes Thema und eine verständliche Aussage.

Zu allgemeine Themen wählen

„Karriere Tipps“ ist sehr breit.

„Berufliche Neuorientierung mit 40“ spricht eine deutlich konkretere Situation an.

Jeden Pin auf die Startseite verlinken

Verlinke möglichst direkt auf den Inhalt, den du im Pin ankündigst.

Nur Impressionen betrachten

Hohe Reichweite sieht gut aus. Wenn dein Ziel Websitebesucher sind, solltest du aber auch die ausgehenden Klicks beachten.

Zu viele Themen gleichzeitig behandeln

Ein klares Themenfeld erleichtert es Nutzern, dein Profil einzuordnen.

Nach kurzer Zeit aufgeben

Pinterest Marketing lässt sich kaum nach wenigen Pins bewerten. Gleichzeitig solltest du deine Ergebnisse analysieren und nicht einfach immer mehr vom Gleichen produzieren.

Pinterest Marketing mit einem Blog verbinden

Besonders interessant kann Pinterest für einen Ratgeberblog sein.

Der Ablauf ist relativ einfach:

Keyword → Blogartikel → mehrere Pins → Pinterest → Besucher auf den Beitrag

Angenommen, dein Keyword lautet:

„selbstständig machen ohne Eigenkapital“

Du erstellst dazu einen hilfreichen Artikel.

Anschließend kannst du unterschiedliche Pins gestalten:

Selbstständig ohne Eigenkapital: 5 Ideen

Welche Selbstständigkeit braucht wenig Startkapital?

Geschäftsideen mit wenig Geld

So testest du deine Idee günstig

Alle Pins können auf denselben ausführlichen Artikel führen.

Damit nutzt du einen vorhandenen Inhalt mehrfach, statt ständig neue Beiträge produzieren zu müssen.

Für einen Blog mit vielen suchorientierten Ratgeberartikeln kann genau das Pinterest interessant machen.

Fazit: Pinterest Marketing Schritt für Schritt aufbauen

Gutes Pinterest Marketing bedeutet nicht, möglichst viele Pins zu veröffentlichen.

Beginne mit den Grundlagen:

  1. Lege eine klare Zielgruppe fest.

  2. Wähle passende Themen.

  3. Recherchiere relevante Keywords.

  4. Erstelle verständliche Pins.

  5. Verlinke auf passende Inhalte.

  6. Veröffentliche regelmäßig.

  7. Analysiere, welche Pins tatsächlich Ergebnisse bringen.

Du musst nicht sofort fünfzig oder hundert Pins vorbereiten.

Nimm zunächst einige deiner besten vorhandenen oder geplanten Inhalte. Entwickle daraus mehrere sinnvolle Pin-Ideen und beobachte anschließend, welche Themen Impressionen, gespeicherte Pins und vor allem Website-Klicks erzeugen.

So baust du Pinterest Schritt für Schritt auf, statt einfach möglichst viele Grafiken zu veröffentlichen.

Häufige Fragen

Lohnt sich Pinterest Marketing noch?
Das hängt stark von deiner Zielgruppe und deinen Themen ab. Pinterest kann interessant sein, wenn du Inhalte veröffentlichst, die Menschen über Suche oder Empfehlungen entdecken können und die sich sinnvoll mit einer Website, einem Blog oder einem Angebot verbinden lassen. Für ein Unternehmen ohne passende Themen oder Zielseiten ist Pinterest dagegen nicht automatisch der richtige Marketingkanal.
Wie oft sollte man auf Pinterest posten?
Eine allgemeingültige Anzahl gibt es nicht. Wichtiger ist, dass du regelmäßig relevante und gut gestaltete Pins veröffentlichst, anstatt eine bestimmte tägliche Menge erzwingen zu wollen. Starte mit einem Umfang, den du langfristig durchhalten kannst. Werte anschließend aus, welche Themen und Designs funktionieren, und erhöhe die Anzahl nur, wenn du genügend sinnvolle Inhalte dafür hast.
Braucht man für Pinterest Marketing einen Blog?
Nein. Du kannst Pinterest auch für Produktseiten, Landingpages und andere hilfreiche Inhalte nutzen. Ein Blog kann Pinterest Marketing allerdings besonders gut ergänzen, weil du zu konkreten Suchthemen ausführliche Zielseiten erstellen kannst. Ein Pin beantwortet dann die erste Frage oder weckt Interesse, während der verlinkte Beitrag die vollständige Information liefert.